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off topic
Randgruppentrends bei Polylux

Es gibt da dieses Lied von Funny van Dannen, später gecovert von den Toten Hosen, mit dem wunderbar unkorrekten Titel "lesbische, schwarze Behinderte". Der ultimative Randgruppensuperlativ, dachte ich. Bis heute abend.

Dann habe ich gerade Polylux gesehen. Dort moderierte Kathrin Bauerfeind einen Beitrag so an: "Zum Entsetzen ihrer Fleisch essenden Eltern verzichten immer mehr Kinder auf Burger, Bratwurst und Co." Dann kam das hier:



Ein Beitrag also über vier vegetarische Kindermodels aus Berlin-Mitte. Na wenn dass mal kein Trend ist, der die Welt verändern wird. Unwichtigere Themen, anyone?

Für das "immer mehr" in der Anmoderation gibt es natürlich auch keine Begründung.

 
Reklame
immer mehr immermehr-Werbung

Heute in der Süddeutschen, Seite 21:

sixtwerbung2

Auch das immermehrblog bedankt sich. Bei Sixt für die tolle Trendwerbung und bei Herrn Schell für die Inspiration dazu.

 
Bahnen
SpOn hält Lokführer für (bald) überflüssig

Hui, heute ist anscheinend "immer mehr"-Großkampftag!

Bei Spiegel Online schreiben sie über Züge, die auch ohne Lokführer fahren, was natürlich nicht nur bei Streiks total praktisch wäre. Im Teaser heißt es: "Auch in Deutschland sind immer mehr unbemannte Bahnen unterwegs". Klingt super. Problem nur: Das "Immer mehr" scheint eine Steigerung von zwei auf (höchstens) drei zu sein. Denn im Artikel wird von führerlosen Bahnen am Frankfurter Flughafen berichtet, und in der Bilderstrecke steht noch was von einer Dortmunder Hochbahn. Ab Frühjahr 2008 soll dann in Nürnberg "mit der U3 die erste vollautomatische U-Bahn Deutschlands den Betrieb aufnehmen", wie der Autor jubelnd verkündet.

Wir finden das ein bisschen wenig für ein "Immer mehr". Das Thema ist durchaus spannend und der Artikel technisch sehr interessant. Doch hätte es nicht gereicht, sich auf das Potential und die Vorhaben zu beschränken, anstatt schon jetzt einen unaufhaltsamen Trend zu verkünden?

Nachtrag 16.25 Uhr: Oh, Thomas Mrazek von onlinejournalismus.de, der uns erst neulich zu mehr Einträgen ermahnte, hat unter dem Titel "Spiegel Online übergeigt's mal wieder" auch schon sehr schön über den Geisterbahnentrend geschrieben.

 
Jobs
Unglückliche Arbeiter bei sueddeutsche.de

sueddeutsche.de, nicht ganz zu Unrecht Lieblingsfeind deutscher Medienblogger, schreibt heute über den DGB-Index "Gute Arbeit". Dieser Index soll aussagen, wie zufrieden Deutsche mit ihrer Arbeit sind. Er wurde dieses Jahr zum ersten Mal erhoben und soll laut Gewerkschaftsbund "eine neuen Phase der öffentlichen Berichterstattung zur Arbeitswelt" einleiten.

sueddeutsche.de nun beginnt diese "neue Phase der Berichterstattung" mit einer nicht haltbaren Trendbehauptung: "Immer mehr Deutsche finden ihre Arbeit furchtbar" , behauptet die Autorin dort direkt im Vorspann, und fragt: "Kann man am Schreibtisch überhaupt glücklich sein?"

Diese Frage können wir auch nicht beantworten, genau so wenig wie die Frage, wie sueddeutsche.de zu diesem "immer mehr" kommt. Vergleichbare Zahlen für vergangene Jahre, aus denen sich ein Trend ablesen ließe, gibt es ja garnicht.

Disclaimer: sueddeutsche.de war mal für acht Wochen mein Arbeitgeber. Allerdings vor der "Qualitätsoffensive".

Nachtrag, 15.25 Uhr: Wir haben die Autorin angemailt. Und die hat erfreulich schnell zurückgemailt. "Immer mehr" habe sie geschrieben, weil frühere Untersuchungen wie etwa vom Gallup-Institut niedrigere Werte ergeben hätten. Diese Info sei "nur leider der Überarbeitung zum Opfer gefallen".
Mal davon abgesehen, dass unbegründete Behauptungen in Artikeln nicht dadurch besser werden, dass die Begründungen erst kurz vor Veröffentlichung herausgestrichen werden: In der Gallup-Studie geht es um Engagement, nicht um Zufriedenheit. Die Vergleichbarkeit der beiden Studien ist also sehr fragwürdig.

 
Schule
Rauf und Runter bei Schülern ohne Abschluss

Schulabbrecher haben es verdammt schwer, schwerer noch als Hauptschüler, soviel steht fest. Nur: Wie entwickeln sich die Zahlen der Jugendlichen ohne Schulabschluss? Dazu gibt es eine ganze Palette von Meinungen:

"Immer mehr Jugendliche brechen die Schule ab", heißt es in einer epd-Meldung vom 12.08.2004 (leider nur über Umwege verlinkbar). die Agentur bezieht sich auf eine Studie der Bertelsmann-Stiftung in elf Kommunen in drei Bundesländern.

Bei Spiegel Online wiederum heißt es am 2. Januar 2007 in einem Artikel zum Thema Schulabbrecher: "Die Zahlen sind seit Jahren nahezu konstant". Man beruft sich dabei auf das Statistische Bundesamt.

Ebenfalls unter Berufung auf das statistische Bundesamt berichtet die Heidemheimer Neue Presse gestern von immer weniger Abbrechern: "Immer mehr Schüler mit Abschluss".

Und wie sieht es wirklich aus? Auf Anfrage hat uns das statistische Bundesamt, das die offizielle Statistik führt, die zahlen von 1992 bis 2005 zugesendet. Daraus ergeben sich folgende Anteilswerte für Abgänger ohne Abschluss an der Gesamtzahl der Schulabgänger:

Von 1992 bis 2001 stieg der Wert von 8,18 auf 9,58 Prozent, seitdem sinkt er jedes Jahr, 2005 lag er bei 8,15. Die Bertelsmann-Stiftung hatte also schon 2004 Unrecht und der aktuelle Wert (für 2006 gibt es noch keine Zahlen) ist der niedrigste seit Anfang der Neunziger.

 
Seelische Gesundheit
Immer mehr Psychotrends

Zum heutigen Welttag der seelischen Gesundheit: Ein kurzer Blick auf die neuesten Psychotrends:

Fangen wir mit der Arbeit an: "Immer mehr Arbeitnehmer sind psychisch krank", meldet der Tagesspiegel. Das ist vorallem deshalb interssant, weil es ingesamt "immer weniger Krankmeldungen" gibt, wie DPA einer Studie entnommen hat. Bei der Hamburger Feuerwehr hingegen steigen die Krankmeldungen an und "immer weniger Feuerwehrleute sind dienstbereit", wie das Hamburger Abendblatt weiß - aber wir schweifen ab.
Der Anstieg der Psycho-Fehlzeiten scheint vorallem auf Depressionen zurückzuführen zu sein, wie die Ärztezeitung unter dem Titel"immer mehr Fehlzeiten wegen Depressionen" zu berichten weiß.

Depressionen sind sowieso überall auf dem Vormarsch, sowohl bei Lehrern, als auch bei Schülern, die deswegen immer mehr Alkohol trinken. Und um den Notstand im Bildungswesen komplett zu machen haben auch "Immer mehr Studenten mit Prüfungsangst zu kämpfen."

Auch für Soldaten sieht es schlecht aus. "Immer mehr Soldaten müssen nach ihrer Rückkehr in die Psychatrie", hat die "Junge Welt" herausgefunden. Absurderweise schreibt sie dann in dem Text selbst, dass 2004 und 2005 die Zahlen zwar gestiegen seien, doch "2006 gab es einen Rückgang". Toller Trend.

Kommen wir zu den Tieren, genauer gesagt den Haustieren. "Immer mehr Haustiere sind psychisch krank, meldet das österreichische "Neue Volksblatt". Als Quelle gibts leider keine Statistik, sondern nur die Aussage eines Tierheimleiters. Im Kurier darf "Tier-Expertin Marianne Prutsch" behaupten, in Österreich gäbe es "immer mehr ängstliche Hunde", die in ihrer Kindheit zu wenig Kontakt zu anderen Rassen gehabt hätten (leider nicht mehr online).

Glaubt man all diesen Medientrends, scheint der "Welttag der seelischen Gesundheit" kein Grund zum Feiern zu sein. Vielleicht ist aber auch so, dass höhere Zahlen, wenn sie denn überhaupt stimmen, auch dadurch zu Stande kommen, dass psychische Erkrankungen zunehmend "enttaubisiert" wurden und sich eine "höhere Sensibilität" für sie entwickelte, wie Experten in der ZEIT und in der Rheinischen Post zu bedenken geben.

 
Kirche
Eins, zwei, immer mehr

Die Bild-Zeitung berichtete am Montag auf Seite Eins:
moscheen
"Immer mehr Kirchen in Deutschland verschwinden, werden zu islamischen Gotteshäusern umgewidmet!" (Hervorhebung von Bild).

Die Zeitung beruft sich bei der Trendbehauptung auf eine Meldung des Berliner Tagesspiegel vom Samstag. Den scheinbaren Trend beschreibt der Tagesspiegel so: "In Neukölln und in Tempelhof werden gerade die ersten beiden Kirchen in Moscheen umgewandelt." (Hervorhebung von uns).

Die ersten beiden. Laut Tagesspiegel wurden also erstmals zwei von zigtausenden "deutschen Kirchen" in eine Moschee umgewandelt. Davon, dass noch weitere folgen sollen, ist weder im Tagesspiegel noch in der Bild-Zeitung die Rede. Für "Bild" ist das natürlich trotzdem "immer mehr".

Nachtrag, 9. Otkober: Die Nachrichtenagentur dpa schreibt in einer Meldung über den “Bild”-Bericht: “Der Koordinierungsrat der Muslime bestritt am Montag in Köln Berichte, wonach immer mehr deutsche Kirchen in Moscheen umgewandelt werden. ‘Die großen christlichen Kirchen verkaufen ihre Gotteshäuser grundsätzlich nicht mehr an Muslime’, sagte der Sprecher des Koordinierungsrates, Bekir Alboga. ‘Das ist aber auch sowieso kein Thema - insgesamt sind vielleicht ein halbes Dutzend Kirchen in Moscheen umgewandelt worden.’ Ayyub Axel Köhler, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, sagte ebenfalls, einen solchen Trend gebe es nicht.”

 
Kriminalität
Weniger ist mehr - bei n-tv.de

Am Dienstag veröffentlichte das Bundeskriminalamt (BKA) die aktuelle Statistik über Wirtschaftskriminalität. Viele Zahlen, viele Trends. n-tv.de kam da ein bisschen durcheinander. Die Überschrift "Immer mehr Wirtschaftskriminelle" ist jedenfalls völlig falsch.

Das BKA berichtet von 95.887 Fällen von Wirtschaftskriminalität im vergangenen Jahr - 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Fall, das ist zum Beispiel, wenn ein Wirtschaftskrimineller jemanden betrügt. Wenn ein Wirtschaftskrimineller zwei Menschen betrügt, sind das zwei Fälle - es bleibt aber nur ein Wirtschaftskrimineller.

Das BKA meldet in seiner Pressemitteilung: "Insgesamt wurden 35.751 Tatverdächtige registriert - 9,9 Prozent weniger als im Vorjahr." Zusammengefasst: Es gab 2006 nicht mehr, sondern weniger Wirtschaftskriminelle. Diese Information kommt übrigens auch im n-tv.de-Artikel vor, obwohl die Überschrift genau das Gegenteil behauptet.

In eigener Sache: Das Immermehrblog war für ein paar Monate außer Gefecht. Jetzt gibt es uns wieder. Zumindest für ein paar Wochen. Darüber was anschließend mit dem Immermehrblog passiert, schreiben demnächst an dieser Stelle.

 
Trend-ABC
Immer mehr Trends auch im Urlaub

Rechtzeitig zur Urlaubssaison: Das Immermehrblog präsentiert den Trendreiseführer über die beliebtesten Urlaubsziele der Welt. Lesen Sie heute den ersten Teil: Australien bis Libyen.

- Australien: Immer mehr Krematorien müssen übergroße Brennöfen installieren, weil die Verstorbenen dicker sind als früher und in Särge mit Übergröße gebettet sind. (Ärzte Zeitung, 18. Mai 2007)
- Brasilien: Papst Benedikt XVI. hat bei seinem Besuch in Sao Paulo die Abwanderung von immer mehr Gläubigen aus der katholischen Kirche in Lateinamerika beklagt. (Focus.de, 11. Mai 2007)
- China: Trotz der staatlich verordneten Ein-Kind-Politik steht China ein neuer Baby-Boom bevor. Immer mehr junge Eltern könnten es sich leisten, die Strafen für einen Verstoß gegen die Vorgaben zu zahlen. (Berliner Morgenpost, 8. Mai 2007)
- Deutschland: Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse kommt das Frühstück in Deutschland immer mehr aus der Mode. (Welt am Sonntag, 24. Juni 2007)
- Ecuador: Immer mehr Menschen aus Ecuador lassen sich zudem auf Galapagos nieder. Das muss begrenzt werden. Wenn nochmal zehntausend Menschen auf den Inseln siedeln, ist alles hin. (Süddeutsche Zeitung, 6. April 2007)
- Finnland: Seit Auflösung der Sowjetunion orientiert sich Finnland neu - und rückt immer mehr von der Peripherie ins Zentrum des politischen und kulturellen Europa. (taz, 3. Mai 2007)
- Griechenland: Besorgt sind Naturschützer um die Zukunft der Meeresschildkröte Caretta caretta. Diese vom Aussterben bedrohte Art wurde im Lauf der vergangenen Jahrzehnte durch Tourismus und Bautätigkeit von immer mehr Stränden in Griechenland vertrieben. (Frankfurter Rundschau, 13. September 2006)
- Honduras: Die Flüchtlinge werden immer mehr: Vor Honduras, um Kuba, bei Australien, sogar im Ärmelkanal trauen sich Menschen auf Luftmatratzen oder Ruderbooten auf See. ((taz, 10. Mai 2007)
- Irak: Immer mehr Eltern im Irak lassen ihre Kinder aus Angst vor Entführungen und Anschlägen nicht aus dem Haus. (Frankfurter Rundschau, 9. Juni 2007)
- Japan: Immer mehr alte Menschen in Japans Städten sterben einsam. Oft hinter-lassen sie völlig verwahrloste Wohnungen. (Focus, 11. Juni 2007)
- Kasachstan: Im Süden Kasachstans machte früher nur die russische Elite Urlaub, doch nach dem Zusammenfall des Sowjetreiches und dem wirtschaftlichen Aufschwung in Kasachstan kommen immer mehr Touristen hierher und lassen sich nach Wanderungen, Jeeptouren oder Reitausflügen mit Wodka und Sauna verwöhnen. (Welt am Sonntag, 11. November 2006)
- Libyen: Die Wirtschaft Libyens öffnet sich immer mehr westlichen Investoren. Eine Woche nachdem der Energiekonzern BP mit der staatlichen Lybia Investment Corporation ein Gemeinschaftsunternehmen zur Ölförderung gegründet hat, bekommt der staatliche Ölkonzern Tamoil einen ausländischen Eigentümer. (Die Welt, 7. Juni 2007)

 
Online-Auktionen
Immer weniger ebay, immer mehr Co

"Immer mehr verkaufen über eBay und Co", meldet ORF.at. Diese Überschrift ist zumindest irreführend. ORF.at beruft sich auch eine Meldung des IT-Branchenverbandes Bitkom. Private Online-Autkionen seien in Deutschland demnach beliebter als je zuvor. Das mag insgesamt schon stimmen, für eBay ist es jedenfalls nicht richtig.

Ebay hat momentan auch in Deutschland ziemlich große Probleme: "Weniger Ware, weniger Kunden: Die Zahl der regelmäßigen Ebay-Nutzer sinkt", schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Die Zahl der Angebote bei eBay sinkt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum seit Ende 2006. Im zweiten Quartal 2007 wurden 15 Prozent weniger Waren bei eBay angeboten als ein Jahr zuvor. Das heißt: "Immer weniger verkaufen bei eBay, immer mehr verkaufen bei Co".

 
Das Immermehrblog
staunt über die Trendlawine, die tagtäglich durch die Medien rollt. Und fragt sich, ob wirklich alles immer mehr, immer schlechter oder immer besser wird. Welche Trends sind echt und welche werden bloß von übereifrigen Journalisten in die Welt geschrien? „Immer mehr“ ist die Lieblingsfloskel der Trendbehaupter. Es verdeckt schlechte Recherche und mangelnde Fakten. Diesen beiden Wörtern ist dieses Blog gewidmet - Momentaufnahmen einer Welt, die sich angeblich immer mehr in eine Richtung bewegt. » weiterlesen
 


Immer mehr
"Immer mehr"

» Immer mehr offene Rechnungen in der Schweiz, Bieler Tagblatt
» Zahl explodiert: Immer mehr Österreicher sind pleite, Kleine Zeitung
» Biomassehof nimmt immer mehr Gestalt an, Traunsteiner Tagblatt
» Immer mehr US Haushalte ohne Stromanschluss, OÖNachrichten
» Immer mehr Aids durch Leichtsinn beim Sex, Frankfurter Rundschau

Immer mehr
"Immer weniger"
 
» Immer weniger „Bären“ in der Blogger-Szene, Frankfurter Allgemeine Zeitung
» Es kracht immer weniger, AutoBild
» Immer weniger Erdbestattungen, Hamburger Abendblatt
» Jugendliche rauchen immer weniger, Kölnische Rundschau
» Immer weniger Behandlungen - Retortenbabys nur für Reiche, n-tv
 
 


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